Part I
Spoiler: sehr seriöser und langer Post!
Heute habe ich mich gefragt, wann mein letzter Beitrag war. Ich schreibe seit fast einem Jahr nichts mehr. Es ist ein bisschen schwer, in dieser schnelllebigen AI-Welt innezuhalten und zu reflektieren, was schon getan wurde und wohin der Weg geht. Heute mache ich eine Pause, um über das Leben nachzudenken.
Das ganze Jahr habe ich über die kleinen und großen Dinge nachgedacht, die mich frustriert haben. Natürlich denke ich auch über die Dinge nach, die mich sehr glücklich gemacht haben und für die ich dankbar bin. Wenn man aber sieht, dass die Leute sehr oberflächlich sind, ein falsches Leben in den sozialen Medien zeigen (Ich esse in diesem Lokal, Ich bin eine glamouröse Person) und unter dem Motto „Ich bin der Beste“ leben, dann habe ich wenig Lust auf Gesellschaft. Deswegen versuchen wir, etwas anders zu machen, und bleiben lieber allein in der Natur…
Letztes Jahr im September haben wir entschieden, einen langsamen Urlaub zu machen. So langsam wie möglich. Wir wollten seit drei Jahren nach Tirol reisen, so haben wir das geplant. Bevor wir nach Tirol gefahren sind, bin ich die Stufen hinuntergefallen. Ziemlich schlimm. Ich war so im digitalen Stress-Modus, dass genau in diesem Moment der Sturz passiert ist. War das ein Signal vom Universum, eine richtige Pause zu machen? Im Krankenhaus war dann aber alles okay-ish, und wir konnten unseren Urlaub starten. Leider waren unsere Pläne fürs Wandern dann nicht mehr möglich…
Zuerst, sind wir nach Gmünd gefahren und konnten die David Hockneys Ausstellung besuchen. Er war ein paar Wochen zuvor dort. Ich bewundere seine Ausdauer und Beharrlichkeit bei der Erkundung der visuellen Kunst.
Während ich an diesem Beitrag geschrieben habe, ist er verstorben. Er hat sein wunderbares Leben gelebt, ich werde ihn und seine Werke vermissen. Wie zerbrechlich das Leben doch ist…





Dieser Urlaub war magisch und langsam. Ich hab‘ keine Zeit gehabt, an die Arbeit zu denken, und mein Handy hat nur als Kamera gedient. Es macht mir nicht einmal was aus, immer wieder dieselben Orte und dieselbe Stille zu erleben. Meditativer Urlaub…
Natürlich können wir weder ohne Kunst noch ohne Natur leben. Deshalb sind die Erinnerungen an diese Besuche in meiner camera roll.













Hast Du schon einmal allein in einem alten Schloss übernachtet? Wir haben’s getan! Und obendrauf gab’s noch eines der schlimmsten Gewitter, an die wir uns erinnern können!
Nach unserer Rückkehr nach Hause waren wir von allen möglichen Ereignissen vereinnahmt, bis wir wieder in Barcelona gelandet sind, um langsamer zu werden und unsere Zeit in Stille und Sonnenuntergängen zu verbringen.
Etwas Schönes ist passiert, das das Hotel W zu einem besonderen Ort für uns gemacht hat!






Später werde ich den Diamanten verlieren, schade! Ein bisschen später werde ich lernen, dass das nicht das Wichtigste ist, worüber man sich Sorgen machen sollte…
I will never forget the morning of 6 of January 2026.
Warten und kämpfen um mein Leben und meine Gesundheit. Ich liebe das Leben und schätze jeden Moment und jeden Menschen, der mich etwas lehrt. Ich bin eine unheilbare Optimistin, aber dieses Mal war der Himmel sehr dunkel. Das Leben hat mir die Gelegenheit gebracht, zu lernen zu warten, ohne aufzuhören, voll und ganz zu leben, zu meditieren, zu hoffen und mehr über mich selbst zu lernen.
We all were waiting, trying to smile and live as usual.










On 11 of February I have my 2nd birthday. I have not enough words to express my gratitude to my husband, my son, my family and friends. Looking back, their unconditional support, day and night, gave my energy to move on.
Part II is coming…






















































